Mensch­li­che Ske­let­te in der Nähe der Qum­ran-Höh­len ent­deckt

Ins­ge­samt 33 mensch­li­che Ske­let­te, die im Boden ver­gra­ben waren, wur­den kürz­lich unweit den Qum­ran-Höh­len ent­deckt. In den Qum­ran-Höh­len auf der Aus­gra­bungs­stät­te Khir­bet Qum­ran im West­jor­dan­land wur­den zwi­schen 1947 bis 1956 in 11 ver­schie­de­nen Höh­len etwa 850 Schrift­rol­len (die so genann­ten Schrift­rol­len vom Toten Meer; auch: Qum­r­an­schrif­ten oder Qum­r­an­schrift­rol­len) aus dem anti­ken Juden­tum ent­deckt, die von min­des­tens 500 ver­schie­de­nen Schrei­bern zwi­schen 250 v. Chr. und 40 n. Chr. beschrif­tet wor­den sind. Dar­un­ter sind etwa 200 Tex­te des spä­te­ren Tanach, der bis­lang ältes­ten bekann­ten Bibel­hand­schrif­ten. Stan­den die nun gefun­de­nen Ske­let­te in einer Ver­bin­dung zu den Qum­r­an­schrif­ten und kann dadurch ein 2000 Jah­re altes Rät­sel gelöst wer­den, der die Ver­fas­ser der Qum­r­an­schrif­ten waren?

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