Über­res­te eines 2200 Jah­re alten Tem­pels der Idu­mä­er durch moder­ne Flug­droh­ne ent­deckt

Die Werk­zeu­ge, mit denen die Archäo­lo­gen auf der Suche nach neu­en Schät­zen sind, wer­den immer viel­fäl­ti­ger. Wäh­rend man neben der klas­si­schen Aus­stat­tung wie Fackel, Pickel oder Eimer ver­wen­det, schrei­tet die moder­ne Tech­nik seit eini­gen Jah­ren auch auf dem Gebiet der Archäo­lo­gie vor­an. Mit Radar, Lidar, CAT-Scans (Com­pu­ter­to­mo­gra­phie durch Scan­ning mit­tels Röng­ten­strah­len) oder klas­si­sche Luft­auf­nah­men haben die heu­ti­gen Archäo­lo­gen bes­se­re Mög­lich­kei­ten, neue Erkun­dungs­mög­lich­kei­ten aus­zu­pro­bie­ren und dabei bis­her, unbe­kann­te archäo­lo­gi­schen Stru­ku­ten und Tem­pel­an­la­gen zu ent­de­cken. In einem aktu­el­len Fall in Isra­el wur­den auf Luft­auf­nah­men, die von einer Flug­droh­ne gemacht wor­den sind, die Grund­mau­ern eines fast 2200 Jah­re alten Tem­pels der Idu­mä­er ent­deckt.

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