Über­res­te eines 2200 Jah­re alten Tem­pels der Idu­mä­er durch moder­ne Flug­droh­ne ent­deckt

Die Werk­zeu­ge, mit denen die Archäo­lo­gen auf der Suche nach neu­en Schät­zen sind, wer­den immer viel­fäl­ti­ger. Wäh­rend man neben der klas­si­schen Aus­stat­tung wie Fackel, Pickel oder Eimer ver­wen­det, schrei­tet die moder­ne Tech­nik seit eini­gen Jah­ren auch auf dem Gebiet der Archäo­lo­gie vor­an. Mit Radar, Lidar, CAT-Scans (Com­pu­ter­to­mo­gra­phie durch Scan­ning mit­tels Röng­ten­strah­len) oder klas­si­sche Luft­auf­nah­men haben die heu­ti­gen Archäo­lo­gen bes­se­re Mög­lich­kei­ten, neue Erkun­dungs­mög­lich­kei­ten aus­zu­pro­bie­ren und dabei bis­her, unbe­kann­te archäo­lo­gi­schen Stru­ku­ten und Tem­pel­an­la­gen zu ent­de­cken. In einem aktu­el­len Fall in Isra­el wur­den auf Luft­auf­nah­men, die von einer Flug­droh­ne gemacht wor­den sind, die Grund­mau­ern eines fast 2200 Jah­re alten Tem­pels der Idu­mä­er ent­deckt.

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1300 hebräi­sche Manu­skrip­te nun online

Die Bri­tish Libra­ry hat vor kur­zem ihre ers­te zwei­spra­chi­ge Web­sei­te gestar­tet, die einen frei­en Zugriff auf eine umfang­rei­che Samm­lung hebräi­scher Manu­skrip­te hat.
Der dar­in ent­hal­te­ne Polon­sky Foun­da­ti­on Cata­lo­gue of Digi­ti­sed Hebrew Manu­scripts umfasst 1300 Schrif­ten, Codi­ces und Char­tas in digi­ta­li­sier­ter Form.

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